Für UnternehmenAnmeldenRegistrieren
Zurück zum Blog
QR-Bestellung in der Gastronomie: So funktioniert es und was es bringt
Anleitungen
Veröffentlicht am 22. Juli 2026

QR-Bestellung in der Gastronomie: So funktioniert es und was es bringt

Gäste greifen immer häufiger lieber zum eigenen Smartphone, statt zu warten, bis jemand ihre Bestellung aufnimmt. QR-Bestellung setzt genau hier an: Der Gast scannt einen Code, sieht die Speisekarte und bestellt selbst — und Küche und Bar legen sofort los. In diesem Artikel erfährst du, wie es funktioniert, welche Varianten es gibt und was es dir bringt.

Die QR-Bestellung ist ein Teil eines größeren Ganzen. Willst du den vollständigen Überblick — von der Speisekarte bis zu Warenbestand und Küche — beginne mit Digitales Restaurantmanagement: vom Menü bis in die Küche mit BeShare.

Wie die QR-Bestellung genau funktioniert

Für den Gast fühlt es sich einfach an, doch hinter den Kulissen laufen vier Schritte ab:

  1. Scannen — der Gast scannt den QR-Code am Tisch oder am Tresen mit dem eigenen Smartphone. Keine App nötig, es öffnet sich einfach im Browser.
  2. Ansehen — die digitale Speisekarte erscheint mit Fotos, Beschreibungen, Allergenen und Preisen, in der Sprache des Gastes.
  3. Bestellen — der Gast wählt Gerichte und Getränke und gibt die Bestellung auf.
  4. Zubereiten — der Bon erscheint sofort auf dem richtigen Bildschirm in der Küche oder an der Bar, bereit zum Abarbeiten.

Vom Scan bis in die Küche in Sekunden

Weil die Bestellung direkt eingeht, entfällt der Zwischenschritt des Aufnehmens und Abtippens. Das spart Fehler und Zeit — und der Gast sieht in Echtzeit, dass die Bestellung angekommen ist und zubereitet wird.

Animation eines Burgers, der nach einer QR-Bestellung frisch zusammengestellt wird

Am Tisch oder am Tresen

Nicht jeder Betrieb arbeitet gleich, deshalb gibt es die QR-Bestellung in zwei Modi:

  • Am Tisch — jeder Tisch hat einen eigenen QR-Code. Die Bestellung ist an die Tischnummer gekoppelt, ideal für Restaurants und Cafés, in denen Gäste sitzen bleiben.
  • Am Tresen — ein QR-Code für den ganzen Betrieb. Perfekt für Take-away, Food Courts und Grab-and-go, wo der Gast bestellt und am Tresen bezahlt oder abholt.

Was es dir bringt

Die QR-Bestellung ist mehr als eine Bequemlichkeit für den Gast. Für den Betrieb bedeutet sie:

  • Weniger Fehler, weil der Gast selbst bestellt — keine Missverständnisse beim Aufnehmen.
  • Schnellere Umschlagzeiten: Tische bestellen, sobald sie bereit sind, ohne zu warten.
  • Oft ein höherer Durchschnittsbon — eine verlockende Karte mit Fotos lädt zum zusätzlichen Gericht oder Getränk ein.
  • Weniger Druck auf das Personal im Stoßbetrieb, sodass sich dein Team auf Gastfreundschaft konzentrieren kann.
  • Mehrsprachige Karte: internationale Gäste bestellen mühelos in ihrer eigenen Sprache.

Auch die Bar bestellt mit

Die QR-Bestellung hört nicht beim Essen auf. Getränke laufen über denselben Ablauf auf den Bar-Bildschirm, mit eigenen Bons — so arbeiten Küche und Bar parallel und der Gast bekommt alles in einer Bestellung.

Animation eines frischen Mojito, der nach einer QR-Bestellung an der Bar zubereitet wird

Bezahlen: am Tisch oder online

Nach dem Bestellen wählst du, wie bezahlt wird. Der Gast kann am Tisch oder am Tresen abrechnen oder direkt online über eine sichere Bezahlseite zahlen. Bei Online-Zahlung landet das Geld auf deinem eigenen Zahlungskonto — und die Bestellung geht ohnehin sofort in die Küche.

In wenigen Schritten live

Du musst kein Techniker sein, um zu starten:

  1. Richte deine digitale Speisekarte mit Gerichten, Fotos und Preisen ein.
  2. Wähle den Modus: ein QR-Code pro Tisch oder ein QR-Code am Tresen.
  3. Drucke die QR-Codes und platziere sie am Tisch oder an der Kasse.
  4. Fertig — die erste Bestellung erscheint auf deinem Bildschirm.

Häufig gestellte Fragen

Müssen Gäste eine App herunterladen?

Nein. Der QR-Code öffnet die Speisekarte direkt im Browser des Smartphones. Kein Download, kein Konto — scannen und bestellen.

Funktioniert die QR-Bestellung auch für Take-away und Grab-and-go?

Ja. Mit dem Tresen-Modus nutzt du einen QR-Code für den ganzen Betrieb, ideal für Take-away, Food Courts und Betriebe ohne feste Tische.

Gehen Bestellungen automatisch an die richtige Stelle?

Jeder Bon erscheint sofort auf dem Bildschirm der Küche oder Bar, für die er bestimmt ist, sodass jede Station nur ihre eigenen Bestellungen sieht.

Kann der Gast sofort online bezahlen?

Ja, Online-Zahlung am Tisch ist möglich. Der Gast kann auch einfach am Tisch oder am Tresen abrechnen — du wählst, was zu deinem Betrieb passt.


Bereit, die QR-Bestellung zu aktivieren? Am besten funktioniert sie als Teil eines vernetzten Betriebs. Sieh dir das Gesamtbild in Digitales Restaurantmanagement: vom Menü bis in die Küche an oder entdecke BeShare für Unternehmen.

qr-bestellen
horeca
contactloos-bestellen
digitale-menukaart
tafelbestelling
restaurant